Schutzkleidung
– PSA für die Energiebranche, Petrochemie, Elektrohandwerk uvm.
Schutzkleidung von ROFA bietet zuverlässigen Schutz im Arbeitsalltag – von zertifizierten Multinorm-Lösungen
über Schweißerschutzkleidung bis hin zu Warnschutzkleidung.
Unsere PSA ist auf professionelle und anspruchsvolle Einsätze ausgelegt und erfüllt relevante Normen für Sicherheit, Komfort und Langlebigkeit.
Blouson 371666 APC 2 (inkl. Fleeceweste)
Parka Damen 5583358 APC 2
Parka 5582358 APC 2
Parka 5452363
Parka 5652316 APC 2
Parka Damen 583367 APC 2
Parka 058367
(Art.-Nr. 058367)
Latzhose 5452364
Parka 5572356 APC 2
Parka 301835 APC 1
Overall 3452383
Latzhose 5592359 APC 2
Latzhose 5122212 APC 2
Overall 1552383 APC 1
Overall 2652326 APC 1 - APC 2
Jacke 5122210 APC 2
Blouson 495 APC 1
Overall 535509 APC 1
Latzhose 302159 APC 1
Jacke 4592537 APC 1 - APC 2
Latzhose 2792252 APC 1
Bundhose 5122211 APC 2
Jacke 1662577 APC 1 - APC 2
Jacke 4592534 APC 1 - APC 2
Schutzkleidung von ROFA – normgerecht & praxisnah
Schutzkleidung ist ein zentraler Bestandteil der persönlichen Schutzausrüstung (PSA). Sie schützt Beschäftigte vor Gefährdungen wie schlechter Sicht, Witterungseinflüssen oder industriellen Risiken. Je nach Einsatzbereich gelten unterschiedliche Anforderungen und Normen, die bei der Auswahl berücksichtigt werden müssen.
ROFA entwickelt Schutzkleidung für professionelle Anwender in Industrie, Handwerk sowie Transport und Logistik. Unsere Produkte verbinden zertifizierte Schutzfunktionen mit hoher Bewegungsfreiheit, langlebigen Materialien und praxisorientierten Details.
Schutzkleidung nach Normen und Einsatzbereich
Je nach Tätigkeit kommen unterschiedliche Normen zum Einsatz – etwa für Warnschutz, Wetterschutz oder Multinorm-Anforderungen. Auf den jeweiligen Produktseiten findest du detaillierte Informationen zu Normen, Schutzklassen und Einsatzempfehlungen.
FAQ - Häufig gestellte Fragen zum Thema Schutzkleidung
Schutzkleidung gilt als PSA, wenn sie dazu bestimmt ist, den Träger vor gesundheitlichen oder sicherheitsrelevanten Risiken zu schützen und entsprechende Anforderungen erfüllt. Die Einordnung erfolgt gemäß der EU-Verordnung 2016/425 und hängt vom jeweiligen Gefährdungsgrad am Arbeitsplatz ab.
Kategorie I schützt vor einfachen Risiken, Kategorie II vor mittleren Risiken wie z. B. Warnschutz, und Kategorie III vor hohen, lebensgefährlichen Risiken wie Hitze-, Chemikalien- oder Lichtbogenschutz.