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Schutzkleidung fachgerecht pflegen

Damit Schutzkleidung dauerhaft ihre Schutzfunktion behält, bedarf es der regelmäßigen und fachgerechten Pflege.

Mögliche Einflussfaktoren für die Reduzierung der Schutzfunktion sind:

  1. Art und Umfang von mechanischer Beanspruchung durch den Träger Beispiel: Verschlissene und reparaturbedürftige Kleidung bietet keinen ausreichenden Schutz für den Träger!
  2. Art und Umfang der Verschmutzung Beispiel: Ölverschmutzte Schutzkleidung ist schneller entflammbar! Der Träger hat die Verpflichtung zum Wechsel der Kleidung.
  3. Prozessbedingungen der Wiederaufbereitung Beispiel: Nicht ausreichend ausgewaschene ölhaltige Verschmutzung erhöht das Risiko der Entflammbarkeit! Der Träger hat vor jedem Einsatz die Funktionsfähigkeit, d. h. die ausreichende Schutzfunktion und Unversehrtheit seiner Kleidung zu prüfen.
  4. Einhaltung von speziellen Vorgaben, z. B. zur Nachrüstung oder Lagerung Beispiel: Kleidung aus lichtempfindlichem Gewebe ist dunkel zu lagern!

Auch die Lebensdauer der Schutzkleidung (Anzahl möglicher Wiederaufbereitungszyklen) wird durch eine fachgerechte Wäschepflege maßgeblich beeinflusst:

  1. Optimierte Prozessbedingungen bei der Wäsche sichern die Rückstrahlkraft bei Warnschutzkleidung. Beispiel: Sortenreines Waschen (nur Warnschutzkleidung) beugt der Vergrauung vor!
  2. Ausgewaschene und damit reduzierte Ausrüstung des Gewebes bietet keinen ausreichenden Personenschutz. Beispiel: Der fehlende Abperleffekt bietet keinen Schutz gegen flüssige Chemikalien (Typ 6)!

Reperatur von Schutzkleidung

Die normenkonforme Reparatur von PSA bedarf der Fachkenntnis – eines durch Schulung und/oder Unterweisung vermittelten Wissens zur Reparatur von Schutzkleidung. Jede Reparatur muss die normativ zugesicherte Funktionalität an der beschädigten Stelle eines Bekleidungsteils wiederherstellen. rofa bietet seinen Kunden eine Empfehlung zur normenkonformen Reparatur und Änderung am Neuteil.

Entsprechend den Vorgaben der europäischen Richtlinie 89/686/EWG gehören Pflegehinweise zum Lieferumfang von Schutzkleidung. Die Wasch- und Pflegeanleitungen sind im eigenen Labor nach DIN EN ISO 6330 für Haushaltswäsche bzw. nach DIN EN ISO 15797 für Industriewäsche geprüft.

Jedes Bekleidungsteil hat eine individuelle Pflegekennzeichnung im Etikett. Dazu ergänzende Informationen zur Wiederaufbereitung sind in der entsprechenden Herstellerinformation enthalten.


Beispiel für Mischgewebe 65% Polyester, 35% Baumwolle sowie Proban®-Mischgewebe


Haushaltswäsche:




Industriewäsche:



Objekttauglichkeit

Um den Ansprüchen einer industriellen Wiederaufbereitung gerecht zu werden, berücksichtigt rofa bereits in der Entwicklung und Herstellung von Geweben die speziellen Anforderungen des Textilservice.


Die SJ Produkte sind für die Wiederaufbereitung in der Haushaltswaschmaschine konzipiert und werden über die gemeinsame Logistik beider Unternehmen ausgeliefert.


immer das richtige Produkt

Damit bietet rofa für die unterschiedlichen Ansprüche seiner Kunden immer das richtige Produkt. Rofa empfiehlt unbedingt die Objekttauglichkeit unter den eigenen Prozessparametern zu prüfen.

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