Stark durch die Kälte – mit geeigneter Schutzkleidung von ROFA

Wärmeisolierende Arbeitskleidung ist insbesondere bei Kälte wichtig und essenziell, um bei der Ausübung seiner Tätigkeit nicht zu frieren und sich vor örtlicher Abkühlung zu schützen oder im schlimmsten Fall dabei zu erkranken. Ob bei Arbeiten in der kalten Jahreszeit, in Kühlhäusern oder unter extremen Wetterbedingungen: Die richtige Schutzkleidung ist das A und O. In kalten Umgebungen wie etwa im Winterdienst ist der zuverlässige Kälteschutz unumgänglich, da man sonst über einen längeren Zeitraum den eisigen Temperaturen schutzlos ausgeliefert wäre, was sich mitunter gesundheitsgefährdend auswirken kann. Unter einer kalten Umgebung wird eine Lufttemperatur von unter -5 Grad Celsius verstanden. Weitere Faktoren wie Luftfeuchtigkeit, Windgeschwindigkeit, Dauer der Tätigkeit und körperliche Verfassung spielen dabei eine große Rolle. Damit Sie oder Ihre Mitarbeiter sich diesbezüglich keine Sorgen machen müssen, führen wir komfortable Bekleidung, die Sie vor Kälte, Wind und Wetter schützt – entdecken Sie die hochwertige Schutzkleidung von ROFA.

Der Kälte trotzen: Worauf ist beim Kauf von Schutzkleidung zu achten?

Zwei Normen definieren die Anforderung an Schutzkleidung, die gegen Kälte schützen soll. Schutzkleidung gem. der Norm EN 14058 gekennzeichnet, schützt beispielsweise den Träger in einer kühlen Umgebung bis zu einer Temperatur von -5 Grad Celsius. Sie kann beispielsweise als Fleecejacke für Arbeiten im Freien oder wärmende Weste unter einer Wetterjacke zum Einsatz kommen. Die Norm EN 342 gibt hingegen an, dass die Schutzkleidung den Träger ab -5 Grad Celsius und darunter schützt. Kälteschutzkleidung mit EN 342 gekennzeichnet, ist daher beispielsweise für die Arbeit in Kühlhäusern oder im Winterdienst bestens geeignet.

Bei beiden Normen werden die wärmeschützenden Eigenschaften wie Wärmeisolation und Luftdurchlässigkeit definiert und geprüft. Die Wärmeisolation eines Kleidungsstücks wird bei der EN 342 mit dem Icler-Wert wiedergegeben, bei der EN 14058 als Rct und ist in Klassen unterteilt. Hier gilt: Je höher der Wert bzw. die Klasse, desto höher die Wärmeisolation und umso länger ist die Tragezeit bei entsprechender Umgebungstemperatur. Die Luftdurchlässigkeit wird hingegen in Klassen unterteilt. Hierbei schützt ein Kleidungsstück, welches mit Klasse 3 ausgezeichnet ist, am besten vor Wind. Die Prüfung Wasserdichtigkeit der Kleidung ist eine optionale Prüfung und wird ebenfalls durch eine Klassifizierung angegebenen. Klasse 2 bietet demnach den höchsten Schutz hinsichtlich der Wasserdichtigkeit.

Um lokale Unterkühlungen zu vermeiden und auch andere empfindliche Körperteile vor der Kälte zu schützen, sollten Sie darüber hinaus auch zusätzliche wärmende Körperbedeckung wie Handschuhe, eine Mütze und das richtige Schuhwerk tragen. So gewährleisten Sie zusätzlich zur Schutzkleidung einen allumfassenden, stabilen Kälteschutz.

Tipp: Halten Sie sich stets an die Pflegeanleitung des Herstellers und bewahren Sie Ihre Arbeitskleidung an einem warmen Ort auf, damit diese trocknen kann. So verlängern Sie nicht nur die Tragedauer der Kleidung, sondern auch die Leistungsfähigkeit des Produkts.